Monatsrückblick | April 2017

Der April war ein wilder Monat. Nicht nur wegen des Wetters …

  • Ich habe endlich das Buch abgegeben! Endlich! ENDLICH!

  • Ich habe für Mai Urlaub eingereicht. Ein ganze Woche. Also so richtig. Ohne Home Office oder ähnliches. Das wäre dann das erste Mal seit etwa zwei Jahren und ich habe jetzt schon ganz verwegene Pläne, in denen das Sofa und viel nicht-vegane Eiscreme vorkommt.

  • Ohnehin habe ich plötzlich so illustre Dinge wie Feierabend und Wochenenden und merke, dass ich erstmal wieder lernen muss, damit umzugehen. Mit diesem komischen, neuen Gefühl, dass man nach Hause kommen kann und gar nichts machen muss.
  • Ich habe mich einen ganzen Monat … nein, genau genommen 28 Tage, vegan ernährt. In der Zeit habe ich zwar 3,5 Kilo abgenommen und – aufgrund des Wegfalls von Schoki & Co. – eine porenreine Haut wie aus einem Nivea-Werbespot, aber am Ende eben auch feuchte Träume von französischem Weichkäse und holländischem Vla.

  • Ich habe mir mal wieder ein Buch gekauft. Aus Papier. Eines, das ich eigentlich schon seit 2 Jahren und 8 Monaten als E-Book lese. Eines, auf das ich eigentlich seit 2 Jahren und 7 Monaten keine Lust mehr habe, aber das ja zu Ende gelesen werden muss, weil sich das nun mal so gehört. Unnötig zu sagen, dass ich natürlich keine einzige Seite bisher gelesen habe. Aber hey, es sieht hübsch aus auf meinem Nachttisch, das ist ja auch schon mal was!

Und wer weiß … vielleicht lese ich es ja im Mai!

4 thoughts on “Monatsrückblick | April 2017

  1. Welches Buch liest du denn?
    So ging es mir 2 Mal mit „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“. Ich habe irgendwann nach 100 Seiten immer abgebrochen. Beim 3. Versuch flutschte es dann und ich habe es in einem Rutsch gelesen.

    • Es heißt die „Die Ordnung der Sterne über Como“, hat sehr, sehr, sehr viele Seiten und war 1872 auf der Shortlist für den Buchpreis. Glaube ich. 1872 ist verdammt lang her. Ich habe den eisernen Vorsatz alles zu Ende zu lesen, was ich angefangen habe … aber dieses Buch ist mein persönliches Stalingrad.

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