Monatsrückblick | Oktober 2017

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe:

Gemacht

Kekse. Weihnachtskekse um genau zu sein. Mir pupsegal, dass die Adventszeit erst in vier Wochen beginnt. Wenn es im Einzelhandel seit September Lebkuchen, Adventskalender & Co. gibt, dann darf ich jetzt auch schon mit Zimt und Mandeln in der Küche um mich schmeißen und Weihnachtskekse backen! (Und essen.)

Gefreut

Über eine Mail, in der stand, dass mein Buch 2018 auch noch als Hörbuch rauskommen wird. Noch ist unklar, ob es eine Möglichkeit gibt, dass ich es selbst lese – aber ich bin auf alle Fälle sehr gespannt.
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Happy Zeitumstellung

Pünktlich zur Zeitumstellung poppen einem im Netz ja sehr gerne super kreative Tipps entgegen, was man mit der „geschenkten“ Stunde alles machen kann. Nur für den Fall, dass man zu faul ist, sich selbst Dinge zu überleben.

Mir persönlich fallen ja anhand meiner sich stets fleißig fortpflanzenden To-Do-Liste selber auf Anhieb Dutzende Dinge ein – aber bei einem Blick auf diese Tipps habe ich ohnehin das Gefühl, ich bin gar nicht die Zielgruppe. Denn primär scheinen die eher für Menschen ohne Kinder zu sein.

Da ich aber mal nicht so sein will, habe ich für all die kinderlosen Menschen sieben ganz famose Ideen, was ihr morgen spontan mit der zusätzlichen Stunde machen könnt.

7 Dinge, die man als Kinderlose machen kann:

  1. Weiterschlafen. Einfach weiterschlafen.
  2. Ausgiebiger Morgensex. Oder kurzer Morgensex – und wenn er unter der Dusche ist, ausgiebig masturbieren. Je nachdem, wonach euch mehr der Sinn steht. (Denn niemand hat die Absicht, Sonntag Morgen eine Stunde lang so zu tun, als fände er das Gerammel mega geil, wenn man in Wahrheit die Einkaufsliste für Montag im Kopf durchgeht.)
  3. Noch vor dem Frühstück eine Runde Sport machen. (Ja, bei dem musste ich auch lachen.)
  4. Lange und ausgiebig frühstücken. Vielleicht sogar mit selbstgemachten Croissants oder frisch gebackenem Brioche oder sonst irgendwas, das man vor Monaten auf Pinterest gesehen hat und bisher aus Zeitgründen nie ausprobieren konnte.
  5. Spazierengehen. Durch knirschendes Herbstlaub waten. Verliebt Händchen halten – wenn man gerade einen Schatziiii hat. (Bzw. versuchen nicht zu brechen, wenn einem beim Spazieren an Alster & Co. dauernd knutschende, Händchen haltende Pärchen entgegenkommen. Igitt.)
  6. Eingekuschelt im Bett oder dem Sofa endlich das Buch lesen, für das man während der vergangenen Woche wieder keine Zeit hatte!
  7. Pediküre, Maniküre, die Monobraue in eine gesellschaftlich mehr akzeptiere Form stutzen, Beine rasieren, ein Schaumbad nehmen, lange und heiß duschen – kurzum: dem gepeinigten, armen Körper die Pflege geben, die er eurer Meinung nach viel zu selten bekommt. (Hier hysterisches Lachen von Müttern einfügen.)

So. Und was machen nun die mit Kindern?

7 Dinge, die man als Eltern mit der zusätzlichen Stunde machen kann – Ne. Moment.

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