Monatsrückblick | Dezember 2017

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe:

Gegönnt

Ein neues Tool zum Zeichnen. Etwas, was ich in dieser Art schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten haben wollte und mir das digitale Zeichnen enorm erleichtert. Und was dazu führt, dass ich allein in den letzten Wochen so viel illustriert habe wie in den gesamten elf Monaten zuvor.

Ich glaube, zumindest in Sachen Illustrationen wird 2018 sicherlich knorke werden.

Gesehen

Thor: Ragnarok – den vermutlich besten, unterhaltsamsten, lustigsten, actionreichsten und wundervollsten der bisherigen Thor-Filme, wenn nicht gar der gesamten Marvel-Filme. Ich kann es kaum erwarten, bis er zum Kaufen rauskommt, damit ich ihn mir wieder und wieder angucken kann. Und wieder.

Gemacht

Besuch ins Haus gelassen, mit dem ich nicht verwandt bin. Die inzwischen nicht mehr ganz so neue Wohnung ist zwar immer noch nicht fertig eingerichtet, aber ich musste einfach diesen beknackten Druck, dass immer alles voll hygge-mäßig und perfekt wie auf Instagram aussehen muss, loswerden.

Ich mag Perfektion. Perfektion ist super. Ist aber 24/7 aber auch sehr anstrengend und auslaugend.

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Vorsätze? Ja, bitte.

Was man ja Ende Dezember jedes Jahr aufs Neue hört, ist entweder „Uuund, welche Vorsätze hast du für nächstes Jahr?“ oder „Vorsätze?! So ein Humbug! Klappt doch eh nicht, mach ich nicht, will ich nicht!“

Ich bin bekanntlich ein großer Freund von Vorsätzen. Ich mache sie leidenschaftlich gerne. Nicht dass ich sie einhalten würde. Auch meine Vorsätze für 2017 habe ich wieder nicht geschafft. Sie lauteten: Vorsätze für 2017 finden. Noch vor wenigen Wochen stand das auf meiner To-Do-Liste. Ich glaube, jetzt, so wenige Tage vor dem neuen Jahr, kann ich das aufgeben.

Mir wären sicherlich Dutzende Dinge eingefallen, die ich in meinem Leben anders machen könnte. Mehr lesen. Weniger Süßigkeiten essen. Mehr Obst Und Gemüse essen. Mehr Sport machen. Bzw. überhaupt Sport machen. Aber das ist doch albern. Zu simpel und offensichtlich. Vor allem jedoch: zu naiv.

Nein, ich bin inzwischen in jenem Alter, in dem ich beginne, bestimmte Seiten an mir zu akzeptieren. Ich werde Sport auch noch in zehn Jahren hassen. Genauso wie Gemüse.

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