Monatsrückblick | August 2017

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe – und von denen ich einige sicherlich häufiger machen sollte:

Gemacht

Urlaub. Mit allem Pipapo. Mit Wegfahren. Mit Haus am Meer. Mit tagsüber auf einer Liege rumgammeln, abends lange aufbleiben und morgens ausschlafen. Mit Pancakes zum Frühstück, Pommes zum Mittagessen und Baileys zum Abendessen.

Vor allem aber: mit viel Zeit zum Nachdenken und der Hoffnung, das Gedachte und Beschlossene nun auch in die Tat umzusetzen.

(sein) Gelassen

Meinen Schritt-Zähler zu tragen. Kalorien zu zählen. Abends auf Brot zu verzichten. Oder Pommes. Oder generell Kohlenhydrate.

Gelesen

Endlich den Debüt-Roman von Carline Mohr (aka @Mohrenpost). Es trägt den klangvollen Namen „Küssen kostet extra“ und eignet sich nicht nur perfekt als begleitende Urlaubslektüre, während man in freizügiger Badebekleidung an seinem Hautkrebs arbeitet, sondern auch ganz generell zum Lesen und Bespaßt werden: In der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, am Wochenende auf dem Sofa oder im Park, nach den letzten Sonnenstrahlens dieses „Sommers“ lechzend.

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Monatsrückblick | Juli 2017

Zack. Bumm. Wieder ein Monat um, wieder nichts erlebt. Na gut, schon ein bisschen. Diese fünf Sachen sind mir im Juli im Gedächtnis geblieben:

Gesehen

Modern Family. Endlich. Denn wie The Big Bang Theory fand ich auch hier die deutsche Synchronisation so grottig, dass ich sie laaaange boykottiert habe. Bis jetzt. Und nun halte ich sie neben Friends, The Office und TBBT für eine der lustigsten, feinsinnigsten und besten Comedy-Serien aller Zeiten und freue mich über jede freien 30 Minuten, in denen ich Zeit habe, eine Folge zu gucken.

Wer sie bisher noch nicht geschaut hat: Nachholen! [Auf Englisch natürlich. Die deutsche Synchronisation ist auch weiterhin die Pest.]

Gekocht

Nix! Kein. Einziges. Mal. Den. Gesamten. Juli – Es sei denn Frosta-Tüten aufreißen und in den Wok schütten gilt als Kochen. Meine Vitaminzufuhr ist quasi nicht existent und mein Körper, der ja eigentlich ein Tempel sein sollte, aber eher ein altes, langsam verfallenes Gebäude ist, in den Affen neben Klangschalen und bunten Blumenkränzen scheißen, während irgendwelche Touristen Fotos davon machen, wird nur noch durch die konstante Zufuhr von weißem Zucker am Laufen gehalten.

Wobei „am Laufen halten“ in Bezug auf meine körperlichen Fähig- und Möglichkeiten auch schon arg euphemistisch klingt …
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