It’s Britney, B*tch

Achtung. Dieser Post enthält keinerlei Inhalt zu aktuellen politischen oder gesellschaftsrelevanten Themen. Er behandelt ein komplett oberflächliches Thema, das unter die Rubrik „First World Topic“ fallen dürfte. Die Autorin ist sich dessen bewusst und es ist ihr pupsegal.

Wie sagte doch ein großer Philosoph einmal?

„Oops, I did it again!“

Sokrates

Seitdem ich vor sehr, sehr vielen Jahren mal einen wirklich schönen Pony hatte und es seitdem kein Friseur schaffte, den a) ordentlich nachzuschneiden bzw. b) geil neu zu schneiden, bin ich davon besessen, wieder einen zu haben.

Diese Besessenheit bricht sich alle vier bis fünf Jahre Bahn, meistens an einem Abend nach 20 Uhr, gerne am Wochenende, vorzugsweise, wenn kein Friseur in Griffnähe ist, sodass ich gezwungen(!) bin, es mir selber zu machen. Den Pony! Warten ist nicht mein Ding, Impulskontrollstörung schon eher.

Also hieß es nach vier Jahren im Juni an einem friedlich anmutenden Abend mal wieder Her mit der Schere! und zack, hatte ich wieder einen Pony. Und was soll ich sagen: Es war das allererste Mal, dass ich anschließend nicht weinen musste. Ich sag euch, wenn die Lernkurve weiterhin so stabil nach oben geht, brauche ich nur noch 16 bis 20 Jahre und dann bin ich Pony-Schneiden-Meisterin!