Monatsrückblick | August 2017

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe – und von denen ich einige sicherlich häufiger machen sollte:

Gemacht

Urlaub. Mit allem Pipapo. Mit Wegfahren. Mit Haus am Meer. Mit tagsüber auf einer Liege rumgammeln, abends lange aufbleiben und morgens ausschlafen. Mit Pancakes zum Frühstück, Pommes zum Mittagessen und Baileys zum Abendessen.

Vor allem aber: mit viel Zeit zum Nachdenken und der Hoffnung, das Gedachte und Beschlossene nun auch in die Tat umzusetzen.

(sein) Gelassen

Meinen Schritt-Zähler zu tragen. Kalorien zu zählen. Abends auf Brot zu verzichten. Oder Pommes. Oder generell Kohlenhydrate.

Gelesen

Endlich den Debüt-Roman von Carline Mohr (aka @Mohrenpost). Es trägt den klangvollen Namen „Küssen kostet extra“ und eignet sich nicht nur perfekt als begleitende Urlaubslektüre, während man in freizügiger Badebekleidung an seinem Hautkrebs arbeitet, sondern auch ganz generell zum Lesen und Bespaßt werden: In der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, am Wochenende auf dem Sofa oder im Park, nach den letzten Sonnenstrahlens dieses „Sommers“ lechzend.

Mehr Infos zum Buch (und ’ne Leseprobe) gibt’s hier bei Rowohlt oder für Impulskäufer gibt’s hier den Link zu Amazon.

Gegessen

Pommes. Und Pommes. Noch mehr Pommes. Einfach sehr oft holländische Pommes. Mit Fritessaus. Sehr viel Fritessaus. Ich habe keine Ahnung, wie ich die letzten drei Jahrzehnte meine Pommes mit normaler Mayo essen konnte.

Gesehen

Meer. Muscheln. Sand. Möwen. Hundekacke. Sehr viel davon. Also von allen fünf. Von eins davon hätte ich verzichten können.

(Hundekacke nicht im Bild. Vermutlich)