Monatsrückblick | endlich mal wieder …

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe:

(sein) Gelassen

Spotify und Netflix. Ersteres – nach einem doch recht späten Versuch, mich überhaupt damit anzufreunden – vermutlich langfristig. Zweites zumindest vorerst. Damit ich mich besser auf andere Dinge (siehe nächster Punkt) konzentrieren kann. Denn während ich Spotify einfach nicht nutze, üben Serien & Co. seit über 20 Jahren eine Anziehung auf mich aus, die man in medizinischen Handbüchern sonst nur in Beschreibung von Nebenwirkungen von Opium finden kann. Ich will nicht sagen, dass ich süchtig wäre, ich bin nur nicht sehr gut im Dosieren, das ist alles. Daher also kalter Entzug. Also vorerst.

Geschrieben

Zu wenig. Sowohl im Blog, als auch (und das ist viel wichtiger) am Buch. Nun ja. Zumindest den Artikel für ze.tt habe ich fertig gemacht. Aber jetzt, wo Netflix ja weg ist, wird das sicher super easy mit dem Schreiben bis zur Abgabe des Buches. Haha. Hahaha. *weinend ab*

Gehört

Die erneute Frage, ob ich vielleicht Autistin sei. Eine Frage, die mich jedesmal aufs Neue irritiert. Nicht, weil ich mich dadurch beleidigt fühlen würde (warum sollte ich auch?) oder weil ich es als übergriffig empfinde.

Sondern schlicht, weil ich nicht weiß, was ich auf so eine Frage antworten oder generell reagieren soll. Also, außer so:

Gesehen

ENDLICH Avengers – Infinity War!

Nicht mal den Geburtstag meines Sohnes habe ich so fett im Kalender markiert wie den Tag, an dem man den Film endlich bei iTunes & Co. kaufen konnte. Ins Kino habe ich es nämlich permanent nicht geschafft. Nun also endlich!

Habe den Film natürlich direkt zweimal gesehen WEIL ICH GEDACHT HABE, DASS BEIM ZWEITEN MAL AM ENDE VIELLEICHT DOCH NICHT SO VIELE TOT SIND ICH MEINE WAS SOLL DAS ICH HABE DOCH NICHT SO LANGE GEWARTET DAMIT LOKI INNERHALB DER ERSTEN 10 MINUTEN STIRBT HERRJE!

Gemacht

So einiges. Vieles davon zum ersten Mal. Ich habe zum ersten Mal einen Unfall mit meinem Auto gebaut. Auf der A1. (Zu meiner Verteidigung: Es war ein holländisches Wohnmobil involviert).

Ich bin zum ersten Mal ohne Motorhaube durch die Gegend gefahren.

Ich hab mich zum ersten Mal mit Versicherungen und Gutachtern gestritten.

Es war ein Fest und auf alle Fälle eins jener ersten Male, auf die man grundsätzlich auch verzichten könnte.

Bin mal gespannt, wie der September so wird. Erwähnte ich schon, dass ich das Buch bald abgeben muss?