Self Care. So fucking wichtig.

Self Care kann viele Gesichter haben. Unabhängig vom Gesicht kommen sie in der Regel aber immer zu kurz. Momenten ist mal wieder das Bedürfnis sehr groß, einfach abzutauchen, irgendwohin, wo einen keiner kennt, wo man sich Fremden als Regina Phalange vorstellen kann, ohne dass jemand den Braten riecht und denkt, irgendwas stimmt hier nicht. Irgendwo, wo es kein Internet und kein Telefon gibt. Nur eine kleine Hütte mit Blick aufs Meer statt dem gewohnten Blick auf Menschen. Es darf dort ruhig Menschen geben, sie sollten vielleicht nur in ihren Häusern sein, oder einfach in ihren Kellern warten, wenn ich in der Nähe bin. Das wäre schön. Einfach abwechselnd das Meer anglotzen, schlafen, Bücher lesen, Geschichten ohne Veröffentlichkeitsnot schreiben und Amarula auf Eis süffeln. Dabei schweigen, bis man vergessen hat, wie sich die eigene Stimme anhört. Wie gesagt: Self Care kann viele Gesichter haben.

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