Wunschzettel – Teil 1

Weihnachten is coming! Und wie jedes Jahr stellt man sich die Frage, was schenk ich den anderen, was wünsche ich mir selbst?

Natürlich kann man sich auch dieses Jahr wieder das Lieblingsparfüm vom Gatten wünschen. Den Gutschein für Esprit. Oder Kik. (Je nachdem, ob man Geschmack hat oder eben keinen.) Die neue Weihnachts-Swing-CD von [hier beliebigen Künstler einsetzen, von dem man seit Jahren nichts gehört hat und der sich nun ganz crazy mit Swing neu erfindet…].

Oder aber… man wirft mal einen Blick raus in die unendlichen Weiten des Internets. Ich zumindest habe dort einen erheblichen Anteil der Dinge gefunden, die ich 2016 gerne mein Eigentum nennen würde. Vielleicht ist ja auch was für euch bzw. eure Liebsten dabei – auf alle Fälle wollte ich diese wunderschönen Sachen nicht für mich allein behalten, sondern sie mit euch teilen. In diesem Sinne: You’re welcome.

1. Schlüppi-Alarm

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Bei Grace & Frankie gab es Ryan Goslings Gesicht als Stuhlpolster und auch wenn ich den Gedanken, meinen Hintern regelmäßig auf dieses entzückende Gesicht setzen zu dürfen, durchaus verlockend finde, halte ich diese Schlüppis noch für einen Hauch besser.

Allein schon wegen des irritierten Gesichts des Gatten beim Entkleiden. Die Dinger (auch mit anderen Gesichern…) gibt er hier.

2. I am sherlocked

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Ich will nicht sagen, dass ich besessen bin von Benedict Cumberbatch, aber mir fällt gerade kein besseres Wort ein, das es genauso gut trifft. Dieses Gesicht (durchaus ebenfalls schlüppi-kompatibel) und diese Stimme! Nomnomnom!

Für all die Cumberbatch-Sherlock-Fan-Geek-Girls da draußen, die sich nicht scheuen zu sagen, dass sie in ihrem Inneren noch zwölf sind, gibt es ein Ausmalbuch (!!!) voll mit Sherlock.

Gestehen wir es uns doch ein: Näher werden unsere Finger diesem Gesicht sicherlich nie kommen. Gibt es hier.

3. Winter is coming AND IT’S FUCKING COLD!

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Ich bin eine Klischee-Frau und friere ab 15 Grad abwärts wie ein rasiertes Wollmammut in der Arktis. Ich mag es aber kuschelig. Und geekig. Und deswegen brauche ich das!

Muss ich dazu ernsthaft noch mehr sagen?

4. I am the danger!

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..zumindest in der Küche. Auch wenn meine Koch- und Backfähigkeiten in den letzten drei Jahren rasant gewachsen sind, bin ich, im Vergleich zu diesen ganzen fancy Foodbloggern, die Dinge wie in Gold marinierte Rebhuhnleber an Trüffelkartoffeln zaubern – und vermutlich nie essen, weil ja alles kalt ist, bis das Fotoshooting vorbei ist – noch in der Entwicklungsphase.

Aber ich bin höchst zuversichtlich, dass meine Motivation irgendeinen Unsinn mit Rebhuhnlebern anzustellen, enorm wachsen würde, wenn ich dieses Brettchen zuhause hätte.

Gut, vielleicht hänge ich es mir auch einfach nur an die Wand, aber ein Versuch ist es wert.

 5. I don’t give a fuck

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Wer kennt das nicht – Menschen erzählen einem Dinge, die einen null interessieren. Weil man gerade besseres zu tun hat. Weil man gar nicht weiß, warum einem das jetzt erzählt wird. Oder weil man, wie ich, einfach innerlich tot ist. Das sind die Momente, in denen ich gerne diese Münzen hätte.

Einfach die Vorstellung, ich könnte sie bei der Konferenz dem Redenden einfach an den Kopf werfen und den Raum verlassen – zauberhaft! Allein am Weihnachtsabend, im Kreis all deiner Verwandten, gibt es sicherlich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten dafür! Die Dinger gibt es hier.

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War was dabei? Nein? Gräme dich nicht (auch wenn ich mich schon fragen muss, was mit dir nicht stimmt…), denn nächste Woche haue ich fünf weitere Sachen auf den Wunschzettel.