Zeichnen für den inneren Frieden

Das Jahr 2018 war ein Jahr voller Turbulenzen, extremer Auf und Abs. Aber zumindest eine Sache zog sich die letzten zwölf Monate wie eine wohltuende Konstante durch das Jahr. Das iPad inkl. Pencil [WIWAWERBUNG!], das ich mir Ende 2017 gekauft habe, entpuppte sich als beste Investition seit Langem.

Nicht nur im wirtschaftlichen, beruflichen Sinne, sondern auch – und vor allem – im meditativen Sinne … Nichts entspannt und lässt einen mehr bei sich sein, als mit dem Tablet auf dem Sofa, im Bett, beim Fernsehen, kurz vorm Einschlafen, oder hoch konzentriert am Schreibtisch zu zeichnen.

Es gibt vieles, das ich 2019 sicherlich anders machen möchte. Dieses gehört ganz sicher nicht dazu.

2017 | Jahresrückblick

Über das Thema Vorsätze habe ich mich ja schon zur Genüge ausgelassen, was nach den ganzen Plänen für 2018 aber noch fehlt, ist der Rückblick auf 2017.

Denn wie ich schon vor einem Jahr schrub:

„[…] abgesehen von irgendwelchen Sendungen mit austauschbaren Moderationsgesichtern wie Jauch, Pilawa und Lanz, die einem nochmal aufzählen, welcher Promi alles so gestorben ist, welches Schicksal (gerne was mit Kindern oder Welpen) uns dieses Jahr besonders mitgenommen hat und wo es das schönste Happy End des Jahres gegeben hat (gerne was mit schwerer Krankheit und Heiraten), befassen wir uns irgendwie recht ungern mit dem [dahin gesiechten] Jahr.

Also mit dem, was wir selbst in den vergangenen zwölf Monaten so gemacht haben. Denn unabhängig von den ganzen Promis, die im vergangenen Jahr verblichen sind, ist man selbst es ja nicht. Also verblichen. Und wenn man sich noch einmal so vor Augen führt, was man in 12 Monaten so alles gemacht, erlebt, gefühlt und gesehen hat, ist das gar nicht mal so wenig.

Halten wir also einen Moment inne für eine Ruheminute für das jüngst von uns gegangene Jahr, in dem zumindest ich eine ganze Menge gemacht habe.“

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