Blogpause

Da ich diesen Freitag das außerordentliche Vergnügen haben werde, mit der entzückenden @pseudonymphe und der putzigen @diePebbs in Rahlstedt zu lesen, und die dazu gehörigen Texte noch nicht so wirklich fertig sind, gibt es hier bis nächste Woche Montag eine kleine Pause.

Denn im Gegensatz zur Nymphe, die praktischerweise ein ganzes Buch zum Vorlesen bei sich rumliegen hat (Notiz an mich: Auch Buch zum Rumliegen schreiben!), und der Pebbs, der ich durchaus zutraue, dass sie notfalls einfach irgendwas mit selbstgefilzten Handpuppen vorführt, brauche ich nun ein paar Tage Zeit, Ruhe und Muße, um mir ein paar neue Texte aus den Rippen zu leiern bzw. die ganzen Fuck-Arien aus einigen alten Texten zu entfernen, damit sie für das nicht mehr ganz so jugendliche Publikum tauglich und annehmbar sind – und ich nicht im Anschluss mit, von arthritischen Händen und erzürnten Herzen geführten Strick- und Häkelnadeln erdolcht werde.

Ich danke für Ihr Verständnis. Also, falls vorhanden. Falls nicht, dann nicht.. Sie sehen, ich bin eine Ausgeburt an Eloquenz und die Worte werden bis Freitag nur so aus mir herausströmen wie das Erbrochene aus einem Junkie mit Überdosis! Es wird sehr schön.