Vermissen

Ich vermisse Hamburg. Mein Zuhause. Meine Familie. Die Wellen, die im Hafen gegen die Mauern tosen. Den Wind, der einen über die Bürgersteine wirbelt. Der Regen, der mal lauter und mal leiser, aber nie wirklich weg ist. Die einmalige Dankbarkeit, mit der man jedem Sonnenstrahl begegnet. Die Möwen, die überall und das Hamburger Äquivalent für Tauben sind. Die Schiffe, die großen, die kleinen und die ganz großen. Die Spaziergänge und das Gefühl von Weite inmitten der Stadt. Die Alster mit ihren Gänsen und Schwänen und Unmengen an Joggern. Der Glitzer und das Tamtam rund um Jungfernstieg und Mönckebergstraße. Die schmuddeligen Bars und wohlig duftenden Cafés an der Schanze. Diesen kleinen Landstrich am Leuchtturm, an dem die Containerschiffe so nah sind, dass man sie fast berühren kann. Und das Staunen und die Begeisterung für all das in den Augen meines Sohnes.

Ich vermisse Hamburg.

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H

H beziehungsweise h (gesprochen: [haː]) ist der achte Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant (auch wenn er unter bestimmten Bedingungen stumm ist). Der Buchstabe H hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 4,76 Prozent. Er ist damit der neunthäufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Was bei Wikipedia nicht steht:

H steht für Haessy.

H steht für Hamburg.

H steht für Home.

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