„Urlaub“

Natürlich könnte ich Ihnen erzählen, dass ich mir Morgen „frei nehme“, um in Ruhe Home Office zu machen und alles fürs Wochenende vorzubereiten, an dem ich auf der Beerdigung meines Schwiegervaters sein werde. Ich könnte Ihnen auch sagen, dass der Mann die nächsten Wochen immer von Berlin aus arbeiten wird und das meinen ohnehin durchgetakteten Tagesablauf noch einmal gehörig auf den Kopf stellen wird. Ich könnte Ihnen von meinem Plan berichten, die erste Oktober-Woche wirklich (!) frei zu nehmen und dementsprechend richtig heftig viel vorarbeiten muss in der nächsten Woche.

Ich könnte Ihnen ganz schön viel erzählen und vor allem viele Gründe aufzählen, warum ich bis Ende des Monats keine Zeit zum Bloggen oder sonst irgendwas social-artigem haben werde.

Aber lassen Sie uns spaßeshalber doch so tun, als wenn ich wie ein normaler, durchschnittlicher Mensch Urlaub machen würde. Meinen Jahresurlaub nehmen und wegfliegen würde. In die Sonne. Unter die Palmen. Da wo der Sand fein und weich ist und nie piekt und nie zu heiß auf den Fußsohlen brennt. Und wo das Meer richtig temperiert und der Strand perfekt leer ist, so dass man hin und wieder, ohne Vorwarnung der anderen Anwesenden, das Buch fallen lässt und sich blauwalartig in die erfrischenden Wellen stürzt.

Lassen Sie uns für einen Moment einfach so tun.

In diesem Sinne: Wir sehen uns im Oktober!

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