Zeitreise

Das Lebewesen, das manche treue Leserin noch als den Antichristen kennt, ist diese Woche neun Jahre alt geworden. Neun. N E U N B E S C H I S S E N E J A H R E!

Keinen Schimmer, wie das passieren konnte. Schließlich wurde er gefühlt erst vor ein paar Jahren geboren, maximal vor drei oder vier. Und hat er mir nicht erst vor wenigen Tagen mit dem unbändigen Stolz eines Kleinkindes erzählt, dass er all seinen Popeln Namen gibt und er ihr Bürgermeister ist? Wie kann der neun Jahre alt sein?

Während also mein eigenes Leben gerade wie in einer dystopischen Star-Trek-Folge in einer Scheiße-Zeitschlaufe gefangen ist, rast das Leben des kleinen Furzknoten fröhlich vor sich hin.

Und da ich selbst gerade ein wenig Schmunzeln und gut gelaunte Nostalgie brauche, bin ich Spockmäßig in eine Zeitkapsel gesprungen, und hab dem Tag vor neun Jahren, diesem einen, ganz besonderen Tag, einen Besuch abgestattet. Um der Beschissenhaftigkeit des Hier und Jetzt zumindest kurz den Rücken kehren zu können.

Das ist das Praktische, wenn man ein Buch über diese Zeit geschrieben hat (vor allem, wenn man über ein sehr schlechtes Gedächtnis verfügt): Man kann es einfach nochmal lesen. Und ihr auch.

Es folgt Kapitel 17 und heavy Geburtscontent:

Kapitel 17: Tag 1

Er liegt seit gut zehn Minuten auf meinem nackten Oberkörper und motzt. Er. Es. Das Baby. Jonah. Das ist sein Name. Beziehungsweise: Das wird sein Name sein.

Ich betrachte ihn, wie er da so liegt, mit fast geschlossenen Augen, und halblaut irgendwelche knurrende Urlaute des Missfallens von sich gibt. Die Krankenschwester hat ihn oberflächlich gesäubert. Gerade so, dass man nicht «Igitt» denkt, wenn sie einem dieses kleine Knäuel aus schrumpeliger Haut und zerdötschtem Gesicht auf den lädierten Torso legen. Denn genau aus diesem speziellen Grund hat man ihn mir ja so hingelegt: Bonding! Damit wir eine Verbindung aufbauen. Offenbar reichen fast zehn Monate in mir drin dafür nicht aus, Babys brauchen Körperwärme, müssen den Herzschlag spüren. Was für ein Wunder es ist, dass diese Dinger überhaupt die ersten Wochen und Monate überleben und die menschliche Spezies es geschafft hat, bis heute fortzubestehen. Was für ein kleines Wunder ist dieses Kind.

Unabhängig davon bin ich unschlüssig, wie ich das hier alles finden soll.

Ich hatte keine natürliche Geburt, dementsprechend bleiben alle extremen Gefühle und Hormonschwankungen, die dafür sorgen würden, dass ich euphorisch oder adrenalingeladen bin, aus. Stattdessen merke ich, dass sich mein Unterleib langsam in einem seltsamen Zwischenstadium von Taubheit und einem leise beginnenden, reißenden Schmerz befindet.

Mein Bauch, der vor gut einer Stunde noch prall gefüllt war und an eine fleischige Wassermelone erinnerte, schwabbelt nun schlaff, leblos und weich. Wie ein XXL-Hoodie aus Haut. Geil ist anders. Sexy ohnehin.

Ich versuche, diese Abteilung meines Körpers auszublenden, was aufgrund der Ausmaße alles andere als einfach ist, und mich darauf zu konzentrieren, wie verdammt großartig es bitte von mir ist, dass ich hier im Kreißsaal quasi barbusig und mehr als notdürftig bekleidet rumliege und so tue, als wäre es das Normalste der Welt. Als würde ich so was ständig machen! Normalerweise bräuchte ich vier bis sieben White Russians, um in einen ähnlich gelassenen und nackten Zustand zu geraten. Man sagt ja immer, dass man als Mutter über sich hinauswächst. Ich ahnte nicht, dass das so schnell gehen kann und dass oben ohne rumliegen auch dazu zählen würde.

Ich ignoriere tapfer, dass das Baby mich nur wenige Sekunden, nachdem man es mir auf Schwabbelbauch und Busen gelegt hat, mit Schmackes vollgeschissen hat. Die vielen Jahre als Katzenbesitzerin haben mich in Bezug auf Körperausscheidungen fremder Lebewesen offensichtlich knallhart vorbereitet! Die Krankenschwester, die hier die ganze Zeit herumhoppelt und die ich aufgrund ihres blonden Mega-Dutts, den sie beinahe vorne auf der Stirn trägt, nur Schwester Hipsterdutt nenne, hat mir erklärt, dass man das Kindspech nennt.

Da ich immer noch nicht aus meiner inneren Festung der Einsamkeit zurück in den Sprech-Modus gefunden habe, begnüge ich mich damit, ihr lediglich telepathisch mitzuteilen, dass sie es von mir aus auch Säuglings-Adamantium nennen kann – es bleibt trotzdem Scheiße.

Abgesehen von einem Räuspern hin und wieder kann ich immer noch keine Laute von mir geben. Der Mann sitzt neben meinem monströsen Bett, und ihm scheint es ähnlich zu gehen. Er starrt abwechselnd mich und das Baby an. Seine Forrest-Gump-artige Mimik wirkt ein wenig so, als könne er immer noch nicht ganz glauben, dass das gerade noch da drin gewesen ist. Als würde er nun mit der Frage hadern, wo so urplötzlich dieser vor sich hin knurrende, kleine Mensch hergekommen ist.

«Alles okay?», krächze ich schließlich zu ihm hinüber und ärgere mich ein wenig über mich selbst. Mir sollte die Frage gelten. Nicht ihm. Ich bin diejenige, die aufgeschnitten wurde. Und angeschissen. Der Mann soll heute vor allem wichtig und unterstützend und stark aussehen. Falls er das nicht ist, weil er gerade mit sich oder den Mysterien der weiblichen Anatomie hadert, hat er es zumindest vorzutäuschen.

Er nickt, erst stockend, dann übertrieben heftig: «Ja, ja!» Und dann, als würde es ihm plötzlich wieder einfallen: «Und bei dir?»

«Ich habe Scheißekrümel auf dem Bauch, aber ansonsten geht’s.» Wir nicken uns gegenseitig zu, ganz so, als hätten wir gerade einen furchtbar wichtigen und komplizierten Sachverhalt einvernehmlich geklärt.

Während die Exkremente meines Erstgeborenen wie eine Fango-Heilschlamm-Packung langsam vor sich hin trocknen, knötert der kleine Prinz. Ununterbrochen. Leise. Wie ein im Traum knurrender Welpe. Keine Stunde alt und schon offenbart sich das schlechtgelaunte Herz eines Nörgelrentners. Vermutlich hätte ich auch eine Scheißlaune, wenn man mich, obwohl ich noch gar nicht das Signal zum Angriff gegeben habe, aus meiner warmen und wohligen Behausung gerissen hätte. Ich eskaliere ja schon regelmäßig, wenn sonntags das Telefon klingelt und jemand es wagt, mit mir ein Gespräch mit vollständigen Sätzen führen zu wollen.

Nicht auszudenken, wie das sein muss, wenn plötzlich brachial die Tapete aufgerissen wird und zwei riesige, in Latexhandschuhe gehüllte Hände meinen, auf dem Sofa zusammengerollten Körper nach draußen zerren, wo nur gleißendes Licht, Kälte und viele fremde Augen mich anstarren. Er hat allen Grund, motzig zu sein!

Er kommt halt nach mir, denke ich fast ein wenig stolz und betrachte sein kleines zerknautschtes, Klitschko-haftes Gesicht genauer. Ich kann mir nie merken, wer von den beiden Klitschkobrüdern wer ist – Wladimir, Vitali –, aber auf alle Fälle sieht das Baby aus der Nähe betrachtet ein wenig wie einer von beiden aus. Je länger ich ihn betrachte, desto mehr frage ich mich, woher bloß der Mythos kommt, Babys seien süß und wunderschön. Hier auf der Geburtsstation hat er seinen Ursprung ganz sicher nicht.

Denn seien wir ehrlich: Neugeborenen sieht man die körperlichen Strapazen, die hinter ihnen liegen, einfach an. Und wenn ich schon aussehe, als wäre ich einem Kreislaufkollaps nahe, wenn ich nur einmal dem Bus hinterhersprinte, ist es nicht sehr verwunderlich, dass diese Dinger, die gerade ihren gesamten Körper in einem stundenlangen Prozess durch eine viel zu enge Öffnung gequetscht und gequält haben, nun mal nicht aussehen wie auf diesen knuffigen Postkartenmotiven von Anne Geddes, sondern eher wie riesige, zahnlose Nacktmulle, die man mit körnigem Hüttenkäse abgerieben hat.

Ich würde gerne irgendwas sagen und sei es nur «Dutzi dutzi du!», aber ich habe immer noch Mühe, meine Stimme wiederzufinden. Als hätte es mir schlicht die Sprache verschlagen oder als hätte ich vergessen, wie man spricht oder wie genau diese Gedanken, die sich langsam unter meiner Schädeldecke ungeordnet häufen, ihren Weg nach draußen finden sollen. Scheiße, geht mir immer wieder durch besagten Schädel, wenn ich VitaliWladimir angucke, ich habe jetzt tatsächlich ein Kind. Wie zur Hölle konnte das passieren?

Eine weitere Krankenschwester kommt herein. Ihr draller Körper, über den sich die Knöpfe ihres Kittels spannen, bewegt sich im Raum, und mit einem einstudierten Lächeln nimmt sie den Knöterich herunter und reicht mir wortlos ein feuchtes Tuch, damit ich meine Plautze, die nun in voller Pracht erstrahlt, sauber machen kann.

Während ich ungelenk an mir herumwische und mäßig erfolgreich versuche, halb festgetrocknete Babyexkremente zu entfernen, wird mir klar, dass nach der Schwangerschaft, auch diesem, nun vor mir liegenden Teil der Elternschaft wenig Romantisches innewohnt. Die halb betäubte Monsterwampe, der Kot darauf, der unbeschreiblich sexy OP-Schlüppi inklusive weißer Thrombose-Strümpfe darunter – irgendwie hatte ich mir das ein wenig zauberhafter vorgestellt.

Die neue Schwester wiegt und untersucht Jonah. Da sie nicht schreit, Würgegeräusche von sich gibt oder irgendwas in die Richtung von «Oh, Gott!» ausruft, gehe ich davon aus, dass alles an ihm dort ist, wo es hingehört.
«Wollen Sie helfen?», fragt sie den Mann, als sie beginnt, den Krümel anzuziehen. Hey, denke ich, das ist mein Baby, ich will das machen, aber dann fällt mir ein, dass ich das gar nicht will, so langsam fängt es da unten zu zwicken an, und außerdem bin ich immer noch ziemlich nackt.

Der Mann zieht den Krümel mit beeindruckender Fingerfertigkeit an, und hin und wieder glaube ich ein Lächeln seine Mundwinkel umspülen zu sehen. Nachdem ich selbst ebenfalls meine freiliegenden Körperteile bekleiden konnte und nun endlich nicht mehr wie ein gestrandeter Wal aussehe, der hilf- und nutzlos kurz vor seiner Notschlachtung rumliegt, werde ich mitsamt Baby raus aus dem Kreißsaal auf mein Zimmer geschoben, wo meine vor Glück berstende Mutter schon auf uns wartet.

Was im ersten Moment nach einer Verbesserung klingt, ist im zweiten ein Zweibettzimmer, in dem schon eine junge Frau liegt, die vorletzte Nacht entbunden hat und die offenbar selbst erst kürzlich der Pubertät entsprungen ist.

Vermutlich will man nie mit fremden Menschen in einem Krankenzimmer zusammen rumliegen, aber mit einem fremden Menschen und zwei Neugeborenen und einem nicht versiegen wollenden Strom an Besuch des fremden Menschen erst recht nicht. Zumindest den Krümel scheint das alles momentan nicht zu stören, denn er liegt wieder auf meiner Brust und schläft. Ich würde auch gerne schlafen, aber zum einen ist es aufgrund der Verwandtschaft der kleinen Ghetto-Prinzessin im Nachbarbett grotesk laut im Zimmer, und zum anderen werden mit jeder Minute, die verstreicht, die Schmerzen in meinem Unterleib stärker.

Keine Ahnung, was genau ich mir vorher vorgestellt hatte, wie die Schmerzen nach einem Kaiserschnitt sein würden. Vermutlich hatte ich gar nicht darüber nachgedacht. Das ist ja seit einiger Zeit ohnehin meine Kernkompetenz. Unabhängig davon bin ich nun doch ziemlich überrascht von der Intensität der aufkommenden Schmerzen.“

Während sich die Großmutter meiner liebreizenden Bettnachbarin am Besuchertisch Zigaretten dreht und sie anschließend mit einer beispiellosen Sorgfältigkeit in einer riesigen Tupperdose verstaut, versuche ich gegen den Schmerz anzuatmen. Oder mit ihm. Auf alle Fälle atme ich sehr laut.

«Was machst du da? Ist alles in Ordnung?» Meine Mutter schaut mich mit großen Augen an und dann zum Mann, als erwarte sie eine Antwort von ihm, aber der zuckt nur mit den Schultern.

«Tut dein Bauch weh?», fragt er, und für einen Moment stelle ich das Atmen komplett ein und starre ihn nur an. Natürlich tut der weh. Die haben mich aufgeschnitten, aufgerissen, wer bekommt da keine Schmerzen aus Hölle, sobald die Wirkung der Betäubung und Schmerzmittel nachlässt oder welche Chemiebombe auch immer dafür gesorgt hat, dass mein Torso sich bis vor kurzem noch wie ein riesiger, tauber Marshmallow anfühlte?

«Du musst dich bewegen, Kind», sagt meine Mutter, die sich bis gerade eigentlich damit begnügt hatte, verzückt ihr Enkelkind zu betrachten.

«Ich muss gar nichts», presse ich voller Selbstmitleid zwischen meinen Zähnen hervor, «ich bin aufgeschnitten worden!»

Ich betone jedes einzelne Wort, nur für den Fall, dass sie oder sonst jemand im Universum diesen Fakt in seiner gesamten Tragweite nicht mitbekommen hat. Ich komme mir vor wie der erste und einzige Mensch auf diesem Planeten, bei dem jemals ein Kaiserschnitt vorgenommen wurde und der deswegen auch als Einzige um die unbeschreiblichen, unmenschlichen Qualen weiß, die ich gerade heroenhaft erdulde.

Meine Mutter mustert mich einen Moment skeptisch, während der Mann neben ihr zustimmend nickt. Schlimm genug, dass unsere Beziehungssituation immer noch beziehungsweise schon wieder völlig ungeklärt ist – jetzt verbündet er sich auch noch mit meiner Mutter gegen mich?

Als jemand, der seine Kinder auf herkömmliche Weise bekommen hat, hat meine Mutter natürlich gar keine Vorstellung von dem, was ich hier erleide. Sie schüttelt kaum merklich den Kopf, tritt an den Nachttisch neben meinem Bett und nimmt die beiden leeren Flaschen Apfelschorle in die Hände und starrt sie an.

«Was?», frage ich mäßig gereizt.

«Hast du beide getrunken? Alleine?»

«Ich hatte Durst. Ich habe seit Stunden weder etwas gegessen noch getrunken. Wegen der OP. Ich wurde aufgeschnitten.» Wieso nur vergessen das hier ständig alle?

Sie stellt die Flaschen wieder hin, seufzt halblaut, als hätte ich irgendwas Dummes gesagt, wirft einen kurzen Blick auf meine Zimmergenossin, die gerade damit beschäftigt ist, irgendeiner Großcousine ihr Baby zu zeigen, und beugt sich schließlich verschwörerisch zu mir herunter: «Ich bin ziemlich sicher, dass die Schmerzen, die du jetzt hast, nicht durch die OP kommen.»

«Wodurch denn sonst?», schnaube ich entrüstet, bevor ich in mich fühle und merke, dass das Spannen und Reißen zwar durchaus aus der Nähe meines Uterus kommt, aber eben nicht vom Uterus selbst, sondern eher aus einer benachbarten Abteilung.

«Das kann echt nicht wahr sein!», stöhne ich bei jedem Schritt, den ich wenig später meinen zusammengekrampften Körper über den Flur schiebe. Sowohl meine Mutter, als auch die Krankenschwester meinten, dass Bewegung die beste Möglichkeit wäre, um der rekordverdächtigen Ansammlung von Gasen in meinem Körper den Weg nach draußen zu zeigen.

Es ist wirklich zum Wahnsinnigwerden: Monatelang hatte ich meinem Körper dabei zugesehen, wie er wie ein Ballon, in den immer weiter Luft gepumpt wurde, an Breite und Durchmesser zunahm. Ich hatte aufgrund des Wassers in meinen Beinen schon Schmerzen, wenn ich mir nur Schuhe anziehen wollte. Und irgendwann konnte ich nicht mal mehr das alleine. Ich lag nachts um drei in der heißen Badewanne, weil ich solche Krämpfe hatte, dass ich dachte, ich würde jetzt und sofort das Baby kriegen. All diese körperlichen Strapazen, der Stress, das Aufgeschnittenwerden – all das sollte doch nun hinter mir liegen. Stattdessen ist das Einzige, was mich nun davon abhält, endlich eine Runde zu schlafen, ein verdammter, quersitzender Pups.

«Ein Furz, ein Königreich für einen Furz», murmle ich, während ich über die Gänge der Station schlurfe. Alle paar Schritte halte ich an und mustere die Menschen, die meinen, ich würde nicht merken, wie sie meine seltsame Erscheinung aus dem Augenwinkel irritiert beobachten. Wie eine Kräuterhexe stehe ich da, zusammengekrümmt, mit wirrem Haar, schlecht sitzender Jogginghose und einem Pullover, auf dem in großen Lettern Winter is coming steht und der nur sehr ungenügend die gigantische Haut-Plautze verbirgt, die ich gerade wie einen ungewollten Pokal spazieren trage.

Ich würde den Gaffern gerne leise und unheilvoll zuwispern: Ja, schaut es euch gut an. Das passiert mit euch, wenn ihr zu doof zum Verhüten seid und Kinder haben wollt. Schaut es euch an. Schaut hin. Und dann flieht, ihr Narren!

Wenn ihr Bock auf den ein oder anderen zusätzlichen Schmunzler an diesen grauen Dezembertagen habt oder jemanden kennt, dem ein zusätzlicher Schmunzler ganz gut täte, gönnt euch mein Buch. Oder ein bis sieben Eimer Ben & Jerry’s. Hauptsache, ihr gönnt euch. Ernsthaft. Egal was. Wir haben es alle im Moment schwer genug.

2 thoughts on “Zeitreise

  1. Ist das wirklich schon so lange her … Ich erinnere mich noch, als Sie in Erwartung waren und davon auf einer Lesung – war es die #Mimimimi-Lesung zu Bonn? – darüber berichteten.

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