Ein Buch-Lebenszeichen

Ja, ja, ich weiß, das Buch sollte längst fertig sein, einige von euch haben es sogar schon bei Amazon vorbestellt, wofür ich ja nichts kann, no offense, aber ich verstehe natürlich, dass der Erscheinungstermin immer wieder nach hinten gelegt wurde, ist sicherlich irritierend, aber again: Ich kann dafür nichts, ist ja nicht meine Schuld, dass ich den besten, liebsten Verlag ever habe und die meinen, ich solle das Buch lieber in Ruhe schreiben, kein Druck, Claudia, bitte stress dich nicht, Hauptsache, das Buch wird gut, Hauptsache, du bist am Ende mit dem Ergebnis zufrieden, wir stellen das EVT mal auf Weihnachten 2021. *holt Luft*

Wie auch immer.

I have some good news! Nein, es ist noch nicht fertig. Das wären ja nicht nur good news, sondern excellent news. Aber nach viel Auf und Ab, nach einigem privatem Shizzle und anderen unappetitlichen Baustellen, bin ich wieder auf der Spur bzw. an der Tastatur.

Im Juli habe ich tatsächlich ENDLICH die erste Hälfte des Buches fertiggestellt und bevor nun irgendjemand stöhnt „Oh Gott, dann braucht’se ja für den Rest nochmal zwei Jahre!“ – Ich habe im Juli ebenfalls meinen Verlag genötigt, weniger lieb zu sein und wir haben ein Abgabedatum vereinbart.

Also. Gut 200.000 Zeichen geschafft. Nur noch 200.000 Zeichen to go. Packen wir’s an.

It’s Britney, B*tch

Achtung. Dieser Post enthält keinerlei Inhalt zu aktuellen politischen oder gesellschaftsrelevanten Themen. Er behandelt ein komplett oberflächliches Thema, das unter die Rubrik „First World Topic“ fallen dürfte. Die Autorin ist sich dessen bewusst und es ist ihr pupsegal.

Wie sagte doch ein großer Philosoph einmal?

„Oops, I did it again!“

Sokrates

Seitdem ich vor sehr, sehr vielen Jahren mal einen wirklich schönen Pony hatte und es seitdem kein Friseur schaffte, den a) ordentlich nachzuschneiden bzw. b) geil neu zu schneiden, bin ich davon besessen, wieder einen zu haben.

Diese Besessenheit bricht sich alle vier bis fünf Jahre Bahn, meistens an einem Abend nach 20 Uhr, gerne am Wochenende, vorzugsweise, wenn kein Friseur in Griffnähe ist, sodass ich gezwungen(!) bin, es mir selber zu machen. Den Pony! Warten ist nicht mein Ding, Impulskontrollstörung schon eher.

Also hieß es nach vier Jahren im Juni an einem friedlich anmutenden Abend mal wieder Her mit der Schere! und zack, hatte ich wieder einen Pony. Und was soll ich sagen: Es war das allererste Mal, dass ich anschließend nicht weinen musste. Ich sag euch, wenn die Lernkurve weiterhin so stabil nach oben geht, brauche ich nur noch 16 bis 20 Jahre und dann bin ich Pony-Schneiden-Meisterin!