Monatsrückblick | März 2018

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe:

Gefreut

Über die Geburt eines ganz bestimmten, kleinen Wesens …


Gehört

Nach der Doku „GAGA: FIVE FOOT TWO“ ihr letztes Album Joanne. Ich habe einen etwas speziellen Musikgeschmack bzw. stoße eher aus Zufall auf Künstler oder Alben, von denen die restliche Welt schon seit Ewigkeiten weiß.

Ich mochte Gagas frühere Nummern, das Laute daran, ja auch das zuweilen Aggressive … und umso mehr mag ich nun dieses doch sehr persönliche Album.

(Die Doku gibt’s übrigens auf Netflix und kann ich ebenfalls nur empfehlen.)

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2017 | Jahresrückblick

Über das Thema Vorsätze habe ich mich ja schon zur Genüge ausgelassen, was nach den ganzen Plänen für 2018 aber noch fehlt, ist der Rückblick auf 2017.

Denn wie ich schon vor einem Jahr schrub:

„[…] abgesehen von irgendwelchen Sendungen mit austauschbaren Moderationsgesichtern wie Jauch, Pilawa und Lanz, die einem nochmal aufzählen, welcher Promi alles so gestorben ist, welches Schicksal (gerne was mit Kindern oder Welpen) uns dieses Jahr besonders mitgenommen hat und wo es das schönste Happy End des Jahres gegeben hat (gerne was mit schwerer Krankheit und Heiraten), befassen wir uns irgendwie recht ungern mit dem [dahin gesiechten] Jahr.

Also mit dem, was wir selbst in den vergangenen zwölf Monaten so gemacht haben. Denn unabhängig von den ganzen Promis, die im vergangenen Jahr verblichen sind, ist man selbst es ja nicht. Also verblichen. Und wenn man sich noch einmal so vor Augen führt, was man in 12 Monaten so alles gemacht, erlebt, gefühlt und gesehen hat, ist das gar nicht mal so wenig.

Halten wir also einen Moment inne für eine Ruheminute für das jüngst von uns gegangene Jahr, in dem zumindest ich eine ganze Menge gemacht habe.“

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