Monatsrückblick | September 2019

Hallo liebe Werbeabmahnfuzzis, in diesem Post nenne ich ein paar Produkte und Marken mit Namen. Das mache ich nicht, weil ich dafür Geld oder Sachleistungen erhalten habe, sondern weil ich ein Mensch mit beschränkter Impulskontrolle bin, der einfach sehr viel konsumiert.

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe:

Gekündigt

Netflix. Vorübergehend. Damit ich mich erstmal besser aufs Buch und andere Dinge konzentrieren kann. Prime ist ja noch da, aber seien wir ehrlich, die Anzahl an guten Serien ist dort genauso überschaubar wie die Gefahr dort stunden- oder tagelang zu versacken. Hurra!

Apropos viel zu wenig Serien auf Prime:

Gesehen

Good Omen mit dem zauberhaften Michael Sheen und einzigartigen David Tennant, die als Engel Erziraphael und Dämon Crowley versuchen, die Apokalypse abzuwenden, weil sie es auf der Erde eigentlich ziemlich nice finden – mehr muss man eigentlich nicht sagen. Großartige Literaturvorlage, großartige Schauspieler, großartiger Humor und eine Spur Wahnsinn. Sechs Folgen, die viel zu schnell vorbei gehen!

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Monatsrückblick | September 2018

5 Dinge, die ich vergangenen Monat gemacht habe:

Gelesen

… und zwar „Allein unter Deutschen“ von Tuvia Tenenbom. Recht unterhaltsam, wenn auch nicht scharfsinnig und witzig wie Bill Bryson. Aber es ist vermutlich unfair, irgendeinen Autor von erzählenden Sachbüchern mit Bill Bryson zu vergleichen.

Mir ging es auch primär darum, überhaupt mal wieder was zu lesen. Weil es dieses Jahr bisher büchertechnisch beschämend mau aussieht. Regelmäßig lesen ist ein Luxus, den ich mir viel zu selten gönne. Ich meine, man kann nichts anderes währenddessen machen. Wer hat für sowas schon Zeit?

Umso schöner, dass ich mich nun dazu zwinge, einfach zehn Minuten eher ins Bett zu gehen, und noch mindestens ein Kapitel zu lesen. Allein schon, um am Ende des Tages besser runter zu kommen. Hoffentlich kann ich das ein bisschen beibehalte

Gehört

Light of the Seven. Aus einer der besten Szenen der 6. Staffel Game of Thrones. Kennt ihr nicht? Solltet ihr.

Ich brauche zum Schreiben Musik. Zum Bloggen höre ich gerne Riverdance (Jaha! Und dazu stehe ich auch!) oder den Soundtrack zu Everything is illuminated. Beides funktionierte aber schon beim ersten Buch nicht. Das heißt: Das gesamte Buch wurde ausschließlich mit diesem Song geschrieben. Und beim zweiten verhält es sich nicht anders.

Um das ein wenig zu verdeutlichen: Das Lied ist knappe 10 Minuten lang. Für 1 Seite brauche ich – inklusive Vorbereitung, Schreiben, Nachbereitung – grob geschätzt 1 Stunde. (Eher mehr, aber wir wollen mal nicht so sein.)

Also: 1 Seite = 1 Stunde = 6x Light of the Seven

Das bedeutet, dass ich, während ich das erste Buch geschrieben habe, über 1.500-mal Light of the Seven gehört habe. Die Seiten, die ich aussortiert und gelöscht habe, nicht eingerechnet.

Bei Buch No. 2 verhält es sich nicht anders. Grob geschätzt habe ich nun etwa 700-mal das Lied gehört, bleiben noch mind. 800-mal, bis das Buch fertig ist. #YEAH

[Wow. Indem ich das ausgerechnet habe, habe ich ein ganz neues Prokrastinations-Level freigespielt.]

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