Weniger Stress … am Arsch

Kürzlich sagte eine Dame im Radio – Radio, das kennt vielleicht nicht mehr jeder, Radio, das ist sowas wie ein Podcast in Endlosschleife, nur dass man sich eben die Hosts und die Musik und die Themen nur bedingt aussuchen kann -, dass sie glaube, dass der Vorteil an diesem Weihnachten sei, dass wir ja alle vermutlich viel weniger Stress haben würden.

Da horchte ich natürlich auf. Denn wenn wir eines nach den vergangenen 11 Monaten gebrauchen können, dann ist das ganz sicherlich weniger Stress. Also ich zumindest.

Weil, führte die Dame weiter aus, wir ja dieses Jahr um diesen ganzen Oh Gott ich muss noch in die Stadt und Geschenke kaufen, warum zur Hölle ist es nur so voll hier, ich hasse alles, aber vor allem dich Baby-Jesus!!-Stress herumkämen.

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Hello again.

So. Da wären wir also wieder. Manchem mag gar nicht aufgefallen sein, dass wir [sic!] weg waren. Ich haderte ein wenig. Mit mir und diesem Internet. Hatte und habe das seltsame Gefühl, dass sich die Plattformen und Netzwerke verändert hatten – ich selbst aber nicht, – und wusste deswegen nicht so recht, wie ich zukünftig mit ihnen umgehen sollte oder auch wollte. Ein durchaus wiederkehrendes und ebenso durchaus nerviges Thema, was aber nur zeigt, wie sehr ich diesbezüglich haderte.

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