Zeichnen für den inneren Frieden

Das Jahr 2018 war ein Jahr voller Turbulenzen, extremer Auf und Abs. Aber zumindest eine Sache zog sich die letzten zwölf Monate wie eine wohltuende Konstante durch das Jahr. Das iPad inkl. Pencil [WIWAWERBUNG!], das ich mir Ende 2017 gekauft habe, entpuppte sich als beste Investition seit Langem.

Nicht nur im wirtschaftlichen, beruflichen Sinne, sondern auch – und vor allem – im meditativen Sinne … Nichts entspannt und lässt einen mehr bei sich sein, als mit dem Tablet auf dem Sofa, im Bett, beim Fernsehen, kurz vorm Einschlafen, oder hoch konzentriert am Schreibtisch zu zeichnen.

Es gibt vieles, das ich 2019 sicherlich anders machen möchte. Dieses gehört ganz sicher nicht dazu.

Die Mutter aller Castingshows ist zurück

Bild: RTL

DSDS ist wieder da – und einfach perfekt für jeden, der am Samstag Abend außer Zimmerpflanzen umtopfen und Briefmarken sortieren nichts vorhat.

Wisst ihr noch, damals? Als man samstags vor Heullachen unter dem Wohnzimmertisch lag, weil gerade die drölfzigste Kandidatin meinte, in ihr schlummerte der nächste Superstar, und vor Bohlen & Co. eine Gesangsdarbietung feilbot, die man unbearbeitet in ägyptischen Foltergefängnissen wiedergeben konnte?

Damals, als der Samstag und Mittwoch während der Castings geradezu heilig war, man sich verabredete, um sich vor Fremdscham gemeinsam in den Sofaritzen zu verkriechen. Man sich staunend und schadenfroh fragte, wo denn all diese Menschen nur herkommen, die meinten, sie wären die nächste Mariah Carey, der nächste Michael Jackson – und die nach wenigen Tönen bestenfalls an eine kreischende Katze während des Sexualaktes erinnerte. Hach, damals™.

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